Herisau
kk

Kantonale Sportkommission lud zum Fussball ein

Anlässlich ihres jährlichen Sommerprogramms hat die kantonale Sportkommission AR zum Fussball aufs Ebnet in Herisau eingeladen. Vertreter der Fussballvereine beider Appenzell, Vorstandsmitglieder des Kantonalen Fussballverbandes, Behördenmitglieder der Standortgemeinde und des Kantons sowie Gäste wurden aufgerufen, nebst sportlicher Aktivität Neuigkeiten rund um den Kantonalen Fussballverband zu erfahren.

Die Mitglieder der Kantonalen Sportkommission AR besuchen einmal jährlich im Rahmen eines Praxisbesuchs einen Fachbereich aus dem Sport, der mit Geldern aus dem Sportfonds unterstützt wird. In den letzten Jahren besuchten sie die Randsportarten Turnen und Behindertensport. Dieses Jahr luden sie aufs Herisauer Ebnet - Fussball war an der Reihe. Und Petrus meinte es gut mit den Fussballern. Das zu Beginn des Anlasses organisierte Fussballspiel konnte problemlos durchgeführt werden. Die Teilnehmenden gaben dabei ihr Bestes.

Landammann Alfred Stricker strich bei seinen Begrüssungsworten die Wichtigkeit des Sports hervor, zeigte sich beeindruckt vom grossen Engagement in den Sportvereinen und- verbänden in Ausser- und Innerrhoden. Vereinssport präge, bringe Jugendliche auf den richtigen Weg und leiste Enormes für die gesellschaftliche und soziale Integration, so der Vorsteher des Departementes Bildung und Kultur.

Der Präsident des kantonalen Fussballverbandes, Marcel Meier, überbrachte die Grüsse seines Verbandes und berichtete über dessen aktuelle Tätigkeit. „Freude bereitet die Entwicklung im Juniorenbereich“, so Meier. Er wertet die Einführung des FCO-Stützpunktes Appenzellerland, ein Förderprojekt des Future Champs Ostschweiz, als grossen Erfolg. In diesem werden talentierte 10- und 11-jährige Mädchen und Buben einmal wöchentlich weitergebildet; zusätzlich zu den Trainings in ihren Vereinen. Präsident Meier vertrat dieses Jahr auch den Verband an den Jubiläumsfeierlichkeiten des Ostschweizerischen Fussballverbandes, der vor 75 Jahren in Herisau gegründet wurde.